Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... den 70er-Jahren, als noch Vergaser für die Benzinzerstäubung zuständig waren - der Abarth hat zwei derartige Apparate in Doppelpackung -, galt der 1800er alssauschnell. Wenn man es recht überlegt: In einem Vierteljahrhundert hates die Autoindustrie lediglich geschafft, diese Werte vom Aussergewöhnlichen ins Normale zuübertragen; die aktuellen 1800er in der Mittelklasse leisten - mit Einspritzung - ähnlich viel. Seien wir froh, gibt es strenge Abgasund Lärmnormen, und der Verbrauch ist ein Thema. Moderne Nachfolger des 124 Abarthkönnten sonst vielleicht fliegen. Das interessiert in dieser Erzählung aber wenig. Wer erkundigt sich schon nach dem Verbrauch, wenn zuvor zirka 25 000 Franken investiert werden mussten, um dieses historisch wertvolle Fahrzeug am Leben zu erhalten? Was kein leichtes Unterfangen ist, denn zu jener Zeit holtensich die Italiener den Ruf der raschen Vergänglichkeit infolgeRostfrass. Praktisch alle Blechteile sind gefährdet. Vor allem jene, welcheman auf Anhieb nicht sieht: Stossdämpferdome, das Querblech vor dem Kühler, die Scheinwerfertöpfe, die Schweller natürlich, und und und. Zum Glück sind beim Abarth die mattschwarz gespritzte Motorhaubeund der Kofferdeckel aus Kunststoff gefertigt. Problematisch istauch der Windschutzscheibenrahmen. Wenn man an so eine Sache herangeht, lohnt es sich trotz dererst 93 000 km auf ...
Kommentare