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... einen einfachen Unterhalt und ein Minimum an Reparaturen. , Der Giulia TI erreicht, diese Ziele recht gut, viel abesset«^alsr* der seätier^ zeit^vM;,teurere 1900 und^no^h, bessec, als <Jer bereits recht' bewahrte kleine Giulietta und seine vielen Varianten. Aber trotz manchen Konzessionen an den Komfort, vom Kleiderhaken bis zum Liegesitz und langen Schmierintervallen, ist der Giulia TI ein echter Alfa Romeo geblieben. Das bedeutet nicht nur von Sportromantik umwitterte Merkmale wie der blitzsau- * bere Zweinockenwellenmotor, das vollsynchronisierte Fünfganggetriebe und die straffe Federung, nicht nur die erhebliche Leistung von 92 DIN- PS für einen 1,6-Liter und ein War gengewicht von einer Tonne. Dahinter steckt auch das Zusammenspiel von fähigen Konstrukteuren und Versuchsfahrern, das sich in ausgefeilten Fahreigenschaften äussert. Der Giulia TI ist ein einzigartiges, beinahe kurioses Gemisch von kontroversen Zügen. Man findet futuristische Stiltendenzen am Armaturenbrett, sorgfältige Entwicklungsarbeit im geringeren Luftwiderstand der nicht gerade gefälligen Karosserie, exquisite Fahreigenschaften, für hohes Tempo besser als zum Bummeln geeignete Bremsen, und doch auch Anklänge an vergangene Zeiten, wie der bei schneller Fahrt laute Motor, das leider sonst fast ausgestorbene Handgas, und dazu auch einige Schönheitsfehler im ...
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