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... einen Spoi ler zur Verbesserung der Aerodynamik bei hohen Ge schwindigkeiten; das Fahr werk paßte man mit breiteren Felgen und Reifen der fortge schrittenen Entwicklung an. Die Maßnahmen zahlten sich aus - ein GTO unter Phil Hill und Pedro Rodriguez schlug die Cobra in Daytona Beach, und Ferrari gewann schließ lich erneut die Markenmeister schaft. Damit war der GTO zu einem der erfolgreichsten Rennwagen überhaupt ge worden: Er hatte zwei Drittel der Läufe zur Meisterschaft, an denen er teilnahm, sieg reich beendet. Das Fahren in einem solchen GTO ist ein Erlebnis, wie es wohl kaum ein anderer für die Straße zugelassener Ferrari vermitteln kann. Nach dem Einsteigen ist man zuerst et was befremdet von den lose herumhängenden Kabeln und dem überall sichtbaren nack ten Blech, aber schließlich darf man nicht vergessen, daß man in einem Rennwagen sitzt, der nur äußerlich wie ein Straßensportwagen aussieht. Das Umdrehen des Zünd schlüsselsentfesselteinen un geheuren Lärm — die offenen Ansaugtrichter und die vier dicken Auspuffrohre veran stalten ein Konzert, das jegli che Unterhaltung unmöglich macht, und setzt sich der GTO dann in Bewegung, untermalt noch ein lautes Getriebesingendie Geräuschkulisse. Auch sonst läßt dieses Getriebe kei nen Zweifel daran, daß es zu einem Rennauto gehört: Der I. Gang ist nicht synchroni siert, ...
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