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... grad arbeitet und klein und leicht ausfällt. Bei Porsche spukt dieser Gedanke schon seit 1968 in den Köpfen herum, und auch das Grundkonzept stand schon damals fest: An ei nem bei flüchtiger Betrachtung konventionell aussehenden Handschaltgetriebe sitzen zwei unabhängig voneinander zu benicht nur Komfort in Sachen Schaltarbeit bietet. Weil Auto maten ohne Zugkraftunterbre chung schalten, fällt die tiefe Verbeugung der Passagiere beim Schalten weg, was um so deutlicher auffällt, je großzügi ger das Auto motorisiert ist. Theoretisch müßte aus der per manent wirkenden Zugkraft auch eine bessere Beschleuni gung resultieren, doch machen verschiedene Verlustfaktoren im Automatikgetriebe den Vorteil zunichte, was sich auch beim Treibstoffverbrauch nie derschlägt. Ideal wäre ein Getriebe, das die Vorteile der automatischen und der handgeschalteten Ver sion vereint - und die jeweili gen Nachteile umgeht, also ohne Zugkraftunterbrechung Man gewöhnt sich bekanntlich an alles, auch an einige typische Schwächen des Ver brennungsmotors. Wem fällt es in der Praxis noch auf, daß hier der nutzbare Drehzahlbereich eigentlich recht dürftig ausfällt, was vor allem im Vergleich mit einem Elektromotor deutlich wird. Der produziert nicht nur bereits im Anlauf sein größtes Drehmoment, er läßt sich auch, je nach Bauart und Wider standsfähigkeit der ...
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