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... Cabrio mit coupätypischem Cockpit: klare Instrumente, passende Sitzposition, kurzer Schalthebel, solide Verarbeitung K ompaktklasse-Cabrios — das ging in den Achtzigern nicht ohne Stoffdach und Uberrollhügel. Bis die Klappdach-Lawine über das Segment hereinbrach mit Modellen, bei denen man Front und Heck oft nur an der Position des Auspuffs erkennen kann. Anders beim BMW Einser Cabrio. Es beherrscht mit seinen Blechflächen nicht nur das Konvexkonkav-Spiel, stempelt Geradblech-Typen damit buchstäblich zu Langweilem. Nein, es entsagt auch konsequent der zeitgenössischen Coupä-Cabrio-Attitüde. Kurzer Überhang vorn, niedrige Gürtellinie mit deutlichem Falz und der Verzicht auf einen korpulenten Rucksack-Hin tern: Das riecht nach Klassiker. Knackigfrisch, aber nicht gewollt modern. Dafür hält sich das Kofferraumvolumen mit 260 Litern hei offenem und 305 Litern bei geschlossenem Dach aber auch in Grenzen, allerdings erweiterbar durch eine aufpreispflichtige Durchladeluke mit Transportsack. Ohne Aufpreis öffnet und schließt das Stoffdach des ab 5. April erhältlichen Einser per Knopfdruck automatisch elektrohydraulisch in jeweils 22 Sekunden. Deutlich leiser als bei den meisten Klappdach-Konkurrenten startet das Programm bis Tempo 40 und lässt sich bis Tempo 50 fortset zen — kleine Entschädigung für die lange Öffnungsund Schließzeit des von Karmann ...
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