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... Rettung? Fahrbericht Rover 213 Honda als Rover: japanische Technik in England gebaut. Ist ein Honda, auf dem der Name Rover steht, ein. Rover? Für die Manager der Austin Rover-Gruppe im briti schen Leyland-Konzern ist dies offenbar keine Frage. Es zählt allein der Klang des Namens, auf daß er zum Wohle des Un ternehmens ausgeschlachtet werde. So gesehen zeugt der neue Ro ver 213 von bestechender Kon sequenz. Was sich bisher Tri umph Acclaim nannte und ein Honda Ballade war, heißt nun Rover. Denn das klingt, wie Marktforscher zweifelsfrei her ausfanden, noch viel besser. Da beim Honda Ballade ein Mo dellwechsel anstand, war die Gelegenheit zum Umtaufen günstig. Der Honda alias Rover sieht nun nicht nur anders aus als sein Vorgänger Marke Tri umph, er kann auch mit einer Reihe von technischen Verbes serungen aufwarten, ganz im Sinne seines neuen, gehobene ren Status. Im Prinzip handelt es sich frei lich um nichts anderes als eine viertürige Stufenheck-Version des jüngsten Honda Civic. Die wichtigsten Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger: Karosserie mit längerem Radstand, mehr Innenraum, überarbeitetes Fahrwerk mit drehstabgefederter Doppelquerlenker-Vorderachse und schraubengefederter Verbund lenker-Hinterachse , weiterentwickelter Leicht metall-Vierzylindermotor mit drei Ventilen pro Zylinder, 1342 cm3 Hubraum und 71 PS (52 ...
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