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... wird man sogar mit V10 der normalen Drehgeschwindigkeit denselben Zündfunken erreichen. Das Rezept für einen äußerst kräftigen Funken beim Ankurbeln besteht also in einem künstlichen Verstärken des Stahlmagnetfeldes. Dies ist aber wenigstens bei nicht eingekapselten Magneten ein ganz einfaches Kunststück. Man umwickele wie bei einem Elektromagneten den Stahlmagneten — ohne etwas abzuschrauben — mit einem dünnen isolierten Kupferdraht (etwa 0,4 mm). Besteht der Stahlmagnet aus einer Reihe von Einzelmagneten, wie das .wohl immer der Fall ist, so werden alle zusammen als ein Magnet betrachtet und als Ganzes umwickelt. Regelmäßigkeit der Windungen spielt gar keine Rolle. Auch genügt es, einen leicht zugänglichen Teil des Magneten zu umwickeln. Die fertige Drahtwicklung schützt man mit Isolierband oder Schellack. Es empfiehlt sich auch, vor dem Wickeln den Stahlmagneten mit einer einfachen Lage Isolierband zu umgeben. Die beiden freien Enden der Wicklung werden nun zu den Klemmen der Beleuchtungsbatterie geführt oder es genügt (wenn diese nicht vorhanden) sogar schon eine gewöhnliche Taschenlampen-Trockenbatterie, (Die Wirkung ist naturgemäß mit einer 4-Voltoder gar 8-Volt-Akkumulatorenbatterie weit stärker.) An einer bequem zugänglichen Stelle wird in die Leitung ein Ausschalter eingesetzt. Die Verbindung der Drähte mit der Batterie ist nicht ...
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