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... für lukrative Wöchenendauftritte gegründet und erste Chansons komponiert: «Ich war immer schon frankophil», gesteht er heute lächelnd. Mit 21 ging eralso nach Paris, nahm den Künstlernamen Peter Vann an - und seine erste Platte auf. Die verkaufte sich ganz ordentlich, ergo folgten eine zweite und dritte. Der grosse Durchbruchblieb aber aus. «Es war schwierig», erinnert sich Peter an seinewildeste Zeit: «Ich wollte doch ein Weltstar werden!» Unerwartete Wende Mit Ende 20 lernte er seine spä-tere Frau Ursula kennen; die lournalistin brachte ihn zurück zur Fotografie und bot ihm die Möglichkeit, prominente Zeitgenossen für ihren Arbeitgeber«Le Point» abzulichten. Willi Brandt war dabei, Jean Paul Sartre, Klaus Kinski oder Jane Birkin. Vann hatte einen guten Blick für das richtige Motiv und den passenden Moment; seine Arbeiten waren schnell gefragt. Der verhinderte Sänger machte jetzt exldusive Werbeaufnahmen oder arbeitete für die französische Vogue. Unter anderen fragte ifm die deutsche Fachzeitschrift Hobby nach schö-nen Aufnahmen von klassischen Autos, Motorrädern undBooten Kreative Berufung Der (mandunal etwas knurrige) Feingeist mit dem kantigen Schädel erfüllte den Auftrag und fand eine Beschäftigung,die ihn nicht mehr loslassen und so berühmt machen sollte,wie er es sich - wenn auch anders - einst gewünscht hatte. Denn mit seinen ...
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