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... erstandener Ford Escort WRC ist. In dieser Beziehung keine Probleme hat Lyon-SiegerUzzeni, ist er doch Besitzer des Aimont-Teams, das modernstesMaterial für den italienischen Subaru-Importeur einsetzt. Dennoch dürfte er mangels optimalerStreckenkenntnis Mühe bekunden, das Tempo der stärksten Eidgenossen zu halten. Für die Ehrenplätze hinterden WRC-Boliden kommen in erster Linie Didier Germain mit seinem Gruppe-A-Cossie, Christian Studer im Peugeot 306 Maxi und Daniel Sieber in Frage. Die Reparatur des Peugeot 206 Super1600 sollte keine Probleme bieten, und es ist auch nicht anzunehmen, dass der robuste Zürcher durch seinen Abflug allzustark eingeschüchtert ist. Trotz des altehrwürdigen Interswiss-Autos sollte man auch Olivier Gillet nicht unterschätzen, und zumindest für das Augewerden seine Drifts sicher attraktiv sein. In der Gruppe N hat wohl derEinheimische David Hulmann mit seinem selbst vorbereiteten Mitsubishi Lancer Evo 6 die besten Karten. An ihm wird sich Patrick Heintz mit dem neuen Subaru Impreza STI messen müssen. Der Zürcher geht allerdingsim Jura nicht unbeschwert an den Start: Bisher wurde er zwar von der Sportbehörde noch nicht kontaktiert, doch die in Lyon entdeckte Regelwidrigkeit an derBremsanlage könnte für ihn durchaus Konsequenzen haben. PEUGEOT 106 GEGEN 206 Mit einem Lauf Verspätung - infolge der bereits erwähnten Lie- ...
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