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... Voranmeldung besucht werden kann. Das Ende 1978 eröffnete Museum ist inzwischen um einige weitere Alfa-Modelle bereichert worden. Es handelt sich um Fahrzeuge, welche unter der Leitung des Alfa-Historikers und ehemaligen Technikers der Rennabteilung Luigi Fusi (78) originalgetreu nachgebaut worden sind. Die wichtigsten Neuheiten sind die tropfenförmige und 1914 von der Carrozzeria Castagna für den Grafen Ricotti gebaute Stromlinienlimousine auf dem Chassis des 40-60 HP mit 6-Liter-Motor; dann der Tipo-A- Rennwagen (1931) mit zwei parallelen 1750-cm3-Sechszylindermotoren mit ebenfalls parallelen Kraftübertragungen; der Tipo-B-(P3-)Monoposto mit Stromlinienverkleidungen TipoA mit zwei parallelen Motoren — Dieser ungewöhnliche GP-Wagen entstand 1931 und wies zwei 1750-cm3-Sechszylindermotoren auf, die parallel nebeneinanderlagen. Parallel verHefen auch die Getriebe (gemeinsames Schaltgestänge) und die Kardanwellen, die bis zu den beiden nebeneinanderliegenden Differentialen an der starren Hinterachse führten. Der TipoA gewann 1931 die Coppa Acerbo in Pescara. (Bild «AR*) Es wird weitergebaut — Heckansicht der beiden seit 1978 entstandenen Replikas von Alfa-Rennwagen. Links der Bimotore mit langen Seitentanks, der als ein Reitenzerstörer galt, und rechts der Tipo B (P3) mit Stromlinienkarosserie. Zurzeit wird bei Alfa Romeo ein weiterer Alfetta ...
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