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... der seit 1910 in der Schweiz verkauften Personenwagen anhand des Bestandes untersucht und, um vor allem die in den Nachkriegsjahren aufgetretenen grösseren Verschiebungen sichtbar zu machen, auch aufgrund der in einzelnen Jahren neu in Verkehr gesetzten Autos (vgl. entsprechende Doppeltabelle). Die interessantesten Ergebnisse: Wie bedeutend die im Editorial der «AR»-Erstausgabe von 1906 angesprochene Stellung der einheimischen Autoindustrie in der ersten Phase der Motorisierung war, geht aus dem oberen Teil der Tabelle hervor; der Anteil der im Lande hergestellten Personenwagen betrug 1910 36,1 %. also mehr als ein Drittel des gesamten damaligen Autobestandes. Frankreich lag mit 40,9 % auf dem ersten Platz, Deutschland mit 8,8 % auf dem dritten, Italien mit 4,6 % auf dem vierten und die USA mit 2,1 % auf dem fünften. Auch 1922 war den Anteil der einheimischen Autohersteller mit 15,5 1/2 des Bestandes noch bedeutend, hatte doch inzwischen auch bei den Anteilen der anderen wichtigen Lieferländer eine starke Anpassung stattgefunden; derjenige Frankreichs sank auf 25,6 % (1. Platz), diejenigen von Deutschland, der USA und Italiens stiegen hingegen beträchtlich, nämlich auf 21,3% (Platz 2) bzw. 20,1 % (Platz 3) bzw. 11,5 1/2 (Platz 4). Elf Jahre später, 1933, findet zum ersten Mal Grossbritannien Aufnahme in der Rangliste der Herkunftsländer, und zwar mit noch ...
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