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... Hälfte seit 1938 beruht, wie an einigen Detailangaben wahrgenommen werden kann, auf der Erhöhung von Preisen und Löhnen. Neuerdings bemängeln die Bahninteressenten die Unvollständigkeit der Passivseite, weil darin die Gemeindestrassen nicht eingeschlossen sind. Darauf ist zu entgegnen, das« die teuersten Gemeindestrassen, nämlich jene der Städte Basel und Genf, grösstenteils als Staatsstrassen effektiv erfasst sind. Ausserdem enthalten die Abschlüsse namhafte Beiträge der Kantone an die Gemeinden, die 1946 für den Unterhalt 3,8 Mill. Fr. und für Verbesserungen fast 2,2 Mill. Fr. betragen hatten. Gegenüber der Kriegszeit sind 1946 wieder 7—8 Mill. Fr mehr für Verbesserungen bereitgestellt worden, wobei jedoch die Intensität in der Anpassung der Strassen an das stark anschwellende Verkehrsvolumen noch weit hinter der regen Bautätigkeit der dreissiger Jahre zurückblieb. ^JCenn nur zögernd an die Abtragung de« aufgestauten Nachholbedarfs geschritten wird, so hat das zwei verschiedene Beweggründe. Einmal warten die Kantone begreiflicherweise die finanziellen Auseichten und namentlich die Erledigung der Bundesfinatureform ab, welche nicht nur zusätzliche Mittel «rschlie66cn soll, sondern gleichzeitig auch einen neuen Schlüssel für die Beteiligung an den Treibstoffzöllen bringen dürfte. Dazu sind sie in der Ausführung von Strassenbauprogrammen durch den Mangel an ...
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