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... wurde bald zum Tagesgespräch. Sein Importeur konnte ellenlange Bestellisten anlegen. Leider blieb er noch während eines Jahres Wunschtraum. Als er geliefert wurde, war er teurer, weniger rasch und nicht mehr so sorgfältig gefertigt. Sechs Monate später war er ab Lager erhältlich. Schon aber steckten die ersten Wagen mit anscheinend epidemischen «Kinderkrankheiten» zu Bette. Bald tauchte auch ein etwas schwerwiegenderer Mangel auf, der sich in unserem kleinen Lande schnellstens herumsprach. Die Fabrik beschäftigte sich mit diesem sogenannten Schönheitsfehler, und zwar zuerst die Korrespondenzabteilung, dann der Kundendienst und schliesslich auch das Konstruktionsbüro. Der Stein des Anstosses verschwand — zwölf Monate nachher. In der Zwischenzeit waren die Verkaufsziffern gesunken, weshalb an einem Salon eine verbesserte Auflage erschien, die manchen Reklamationen Rechnung trug. Aber auch die Konkurrenz hatte nicht geschlafen. Auch sie hatte einen neuen, ähnlichen Wagen auf den Markt gebracht, der trotz einiger Unvollkommenheiten doch etwas moderner aussah, weshalb unser Typ ein neues Gesicht und andere Chromstreifen erhielt. Immer noch beklagten sich die Vertreter über mangelnden Absatz. Deshalb entschloss sich das Werk zu einer Neukonstruktion. Der Verkauf unseres Typs wurde forciert, die Preise gesenkt, und dennoch stieg die Nachfrage nicht. Bis zum Tage, da ...
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