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... Ferrari, Sauber, Jordan, BAR und Arrows. Als Spitzenmarke wird Ferrari bei den Bridgestone-Reifentests eine besondere Rolle zufallen, von der auch Sauber Petronas profitieren könnte. Zwar müssen die Rennwagen der Formel 1 mit dem Fahrer an Bord immer mindestens 600 kg auf die Waage bringen, aber das Gewicht wird laufend bekämpft, weil sich bei untergewichtigen Konstruktionen der zum Erreichen des Gewichtslimits notwendige Ballast genau im gewünschten Bereich anbringen lässt. Damit kann der Schwerpunkt günstig beeinflusst werden, den man immer weiter nach untenverschieben will. Um Gewicht zu sparen, werden auch die Motoren immer leichter gebaut. Dünngusskonstruktionen mit 2 bis 3 mmdicken Wänden sind bei Formel-1 -Motorblöcken angesagt, weshalb auch die Lebensdauer der Aggregate relativ kurz ist. Ein neuer, «hauchdünner» Block verträgt nur einen Grand Prix, nach der Revision ist er bloss noch für Tests oder Trainings gut. Um die Aerodynamik noch günstiger zu gestalten, trachtet man laufend nach noch kleineren Kühlflächen. Wegen der reduzierten Kühlelemente wird mit viel höheren Motortemperaturen operiert. Das wiederum hat den Nachteil, dass als Folge der Tankstopps (8 bis 15 Sekunden Stillstand), während denen die heissen Motoren nicht gekühlt werden, nachträglich Motorschäden auftreten können, ci nieur Pat Symonds hält den Rö-mer für einen der derzeit besten ...
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