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... (Aprilia, Ducati,Triumph, Harley-Davidson) verschrieben. Kawasaki passte einfach nicht in das Sortiment. Der Mohag-Firmenleiter Staubkann dem Verkauf durchaus positive Seiten abgewinnen. WennKawasaki in der Schweiz auf einen neuen Partner setzt, heisst dies, dass eine «Europäisierung» des Vertriebs nicht unmittelbar bevorsteht. Dies zeigt,dass der Schweizer Markt spezielle Anforderungen stellt, dieam besten von inländischen Firmen abgedeckt werden können. Moritz H. Meyer Geändertes Umfeld Laut Urs Hauri von Jeker und Häfeli will sich die Firma ganzauf den Velobereich konzentrieren, wo seit kurzem die MarkeCondor und die Barracuda- Mountainbikes die Angebotspalette verstärken. Gemäss Hauri hat sich die Entwicklung vonVelo und Töff in immer weiter voneinander abweichenden Bahnen vollzogen. Die Kundschaft ist nicht mehr die gleiche, und die Händlerschaft stimmtebenfalls nicht mehr überein Gesucht wurde ein kompetenterPartner, der mit der Emil-Frey- Gruppe auch gefunden wurde. Die seit 1946 bestehende Fibag war in früheren Jahren Importfirma für Motorräder. Der Töff war schon unter Vater Frey einintensiv bearbeitetes Handelsobjekt. Mit den Her-Cheund PGO- Rollern aus Taiwan wurde ein Versuch gestartet, wieder motorisierte Zweiräder zu vertreiben. Allerdings mit bislang bescheidenem Erfolg (rund 100 Nr. 47/13. November 1997 verkaufte Exemplare). In ...
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