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... durch den Dorfkem gefuBrf wird... , wirk Augenschein in Äthiopien Hauptsache, es fährt Nach Regierungsumstürzen, Hungersnöten und Kriegen kommt Äthiopien im Nordosten Afrikas langsam wieder zur Ruhe. Informationen aus diesem gebirgigen Land fliessen aber noch spärlich. Wir haben uns umgesehen. Zirka 50 Mio Einwohner - so genau weiss man das nicht zwei Eisenbahnlinien mit jezwei Zügen pro Tag, knapp zwei Dutzend Flugzeuge und nichtviel mehr als 100 000 Autos befriedigen zurzeit die Transportbedürfnisse in diesem Land, das gut zweimal so gross ist wieFrankreich oder 30mal grösser als die Schweiz. Wer als Europäer Äthiopien zum erstenmalbetritt, tut dies zwangsläufig über den internationalen Flughafen der Hauptstadt Addis Abeba, wo der Tourist nicht anders empfangen wird als aufallen andern Airports dieser Welt, nur in Nuancen etwas bescheidener. 280 S statt 500 SE, Jahrgang 1988 statt 1993 oderso, fröhliches statt bedecktes Blau. Mit jedem Meter Entfernung zum Flughafen nähert man sich dem echten Äthiopien, doch an Autos herrscht,vorderhand kein Mangel. Das Bild versetzt den Autointeressierten in die 60er Jahre zurück, durchsetzt mit hauptsächlichfranzösischen Akzenten aus den 70em und sogar einigen beinahe neuzeitlichen Fabtupfem ausden 80em. Der ursprüngliche Wirkungskreis der meistenFahrzeuge lässt sich anhand der Nationalitätenkennzeichenrasch ...
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