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... weil kurz danach die Strecke verändert wurde. Später hatten dann auch wir noch einen Reifenschaden, und bei in der Schlussphase plötzlich stark einsetzendem Regen kamen noch Zündungsprobleme hinzu. Von Platz 19 wühlten wir uns wieder bis auf Platz vier nach vorn. Im Ziel wurde es sogar noch P3, hinter dem Alfa von Andrea de Adamich/Ronnie Peterson und dem 917 von Jo und Gijs, nachdem Vic Elford, der hier einen Alfa fuhr, nach einer Kollision mit dem Lola von Skip Barber noch ausgeschieden war.« Watkins Glen Can-Am 25. Juli 1971 Es war Bells einziger Start in der Can-Am, gleichwohl nicht in einem waschechten Can-Am-Auto. Denn während Siffert seinen speziell für diese Serie vorbereiteten und nagelneuen 917/10 Spyder fuhr, setzte Wyer jene drei 917 K ein, die schon am Vortag das 6-Stunden-Rennen bestritten hatten. Am Steuer saßen neben Bell noch Gijs van Lennep und Richard Attwood. »Ich war Achtschnellster im Training, war mir aber bewusst, dass es im Rennen schwer werden würde. Trotzdem war es eine schöne Gelegenheit, auf einer Strecke, die ich sehr mochte, zusätzliche Runden abzuspulen. Auch wenn wir nicht um den Sieg mitfuhren. Ich hatte einen guten Start und schob mich vor Jo und Mark Donohue im Penske Ferrari. Auf Platz fünf liegend, begannen dann die Intermediate Reifen zu überhitzen. Am Ende reichte es so nur zu Platz elf; Jo wurde als Dritter ...
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