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... am Sustenmit offenem Verdeck in Angriff zunehmen. Der Auftraglautete (und ersei hier als Muster für die zahllosen weiteren täglichen Regularities wiedergegeben):«48 km/h for 5,60 km, 32 km/h for 3,40,49 km/h to finish.»Die letzte mit 49 km/h zu befahrende Teilstrecke war nach unserer Berechnung 17,6 km lang. Dawir nur mit einem Durchschnittsgeschwindigkeits-Computer, nicht aber mit einem amKilometer-Zähler angeschlossenen mechanischen Tripoder Twinmaster arbeiteten, konnten wir ohnehin keine sekundengenauen Resultate erreichen. Dennoch ergab sich in diesem Fall eine weithöhere Zeitabweichung als üblich, weil wir vor dem Ende der Regularity wegen des unvermittelt einsetzenden Gewitters anhielten und das Verdeck aufspannten. Im Gegensatz zur Mille Miglia erfolgen die Zeitnahmenbeim Alpenrallye nicht an einem vorausbestimmten Ort, sondern sie können plötzlich «nach der nächsten Kurve» auftauchen. Dies bedingt, dass manmit dem vorgegebenen Durchschnitt rollt. Auf Strecken, die gemäss Karte in einem späteren Abschnitt viele enge Kurven aufweisen, lässt sichsomit nur bedingt ein Vorsprung herausfahren. In freier Nachtfahrt Noch bevor wir Andermatt erreichten, sahen wir uns mit zwei weiteren Alpenrallyefahrern zueinem Trio vereint: Vor uns führ der Ferrari eines französischenPaares und hinter uns der Porsche eines deutschen Teams. Es war ...
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