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... von dem Einsteiger unddem jungen Single über die sogenannten «Dinks» (Double incomeno kids) bis zu den Familien und den «jüngeren Älteren», die einen Zweitoder Drittwagen benötigen. «Ein Glücksfall» Für Helmut Werner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes- Benz AG, stellt der Smart trotzdem bereits heute ein «faszinierendes Produkt» dar, das dieurbane Mobilität neu definiere. Durch die Zusammenarbeit mitSMH - Werner: «Ein Glücksfall» - werde die automobile Kultur neue Impulse bekommen, «die erst noch aus Europa, der Geburtsstätte des Automobils, stammen und nicht aus den USA oder Japan». Damit werdeeine Vision fassbar. «Diese Vision, gepaart mitHartnäckigkeit, enorm viel Mut und sehr viel Ausdauer, hat uns denn auch hierher geführt,»doppelte SMH-Präsident Nicolas Hayek nach. Seinen Wortenzufolge wird mit dem Smart- Projekt ein Stück Europa verwirklicht, wie es u. a. den Europa-Vorstellungen von Bundeskanzler Kohl und des neuen französischen StaatspräsidentenChirac entspreche. «Die Idee, das Kleinauto in Frankreich zu produzieren,tauchte anlässlich eines Besuchs von Jacques Chirac bei derSMH erstmals auf», berichtete Hayek. Dank der «Mithilfe» einiger Schweizer Politiker werde sie jetzt auch verwirklicht, spöttelte er unter Anspielung auf die missglückten Bewerbungenaus Biel und Oensingen (vgl. Kasten «Pannen, nichts als Pannen*). guemines) in ...
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