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... hat zweifellos viel Talent, das ihm am Anfang aber vielleicht noch einen Streich spielen könnte. Denn bei Tests ist seine Fehlerquote noch relativ hoch, weil er zu aggressiv ans Werk geht. Teamchef Peter Sauber gabals Redner auf der extra errichteten Showbühne in Dübendorf denn auch unumwunden zu,dass seine ersten Eindrücke «noch etwas zwiespältig» seien. Das war eine harte und von Sauber im Nachinein betrachtet «unglückliche» Wortwahl. Waswollte er damit ausdrücken? «Dass er sehr schnell ist, haben wir gesehen, aber er braucht noch Zeit, sich an die Möglichkeiten eines solchen Autos zu gewöhnen. Es kommen beim Fahren so viele Eindrücke auf ihn zu, dass er lernen muss, damit umzugehen und zu reagieren.»Bei den Testfahrten, welche diese Woche in Spanien fortgesetzt werden, erhält er noch viel Gelegenheit dazu. Auf den Eindruck, den er in seinem ersten Grand Prix kriegt (und wir von ihm kriegen), sind wohl alle gespannt. Denn der erste GP-Startlässt sich vorab nicht simulieren. Auf Nick Heidfeld ruht somit die Rolle des Teamleaders. Druck spürt der Mönchengladbacher deswegen keinen. «Nur die Vorfreude ist noch grösser geworden, ich kann das ersteRennen kaum erwarten», meint der Blondschopf. Seine ersteTestfahrt mit dem C21 schildert er als besten Rollout, den er je mit einem neuen Rennfahrzeuggemacht habe. Entsprechend positiv istauch sein erster ...
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