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... konnte man nicht ein fach den 1600 ccm-Motor durch einen fast dreimal so großen ersetzen, ohne einiges am Wagen umzubauen, zumal ja auch das Drehmoment von 12,8 mkg (SAE) auf 35 mgk (SAE) stieg. Zu dem Ford-Motor kommt auch die ganze Ford-Kraftübertra gung samt der Flinterachse und dem Mustang-Vierganggetriebe. Die Spritz wand wurde abgeändert, um den übrigens verhältnismäßig leichten Motor möglichst weit hinten einbauen zu können, so daß der Tiger eher etwas weniger frontlastig ist als der Alpine, und beim vollbesetzten Wagen die Flinterachse sogar etwas stärker belastet ist als die vordere. Wohl haupt sächlich aus Gründen der Raumersparnis wurde die Schneckenlenkung durch eine Zahnstangenlenkung ersetzt, deren ein ziger Nachteil ein ungenügender Radein schlag ist. Die Flinterachse erhielt einen Querstabilisator, der allerdings in unserem Testwagen, der der allerersten Serie an gehörte, noch nicht vorhanden war. Motor mit Reserven Daß es unter der Motorhaube recht eng zugeht, braucht kaum gesagt zu werden, aber trotzdem sind die meisten Aggregate, die einer periodischen Wartung bedürfen, gut zugänglich. Die einzige Ausnahme bil den die hinteren Zündkerzen, die durch ein Loch in der Spritzwand vom Wageninnern aus mit einem Spezialschlüssel herausgeschraubt werden müssen. Aller dings ist ein 4,3 Liter-Motor, der weniger als 35 DIN-PS ...
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