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... beizumessen wie die Jurassier der Transjurane. Das nun neu dem Verkehr zu übergebende N9-Teilstück wurde innerhalb von sieben Jahren gebaut .und kostete 170 Mio Franken. Doch ganz ungetrübt ist die Teileröffnung nicht. Ursprünglich wurde dieses Autobahn- Verbindungsstück in Angriff genommen, weil man damit rechnete, dass die Fortsetzung der Autobahn auf französischem Boden gewährleistet sei. Diese Hoffnung erwies sich als trügerisch. Denn mittlerweile hat die französische Regierung ihre Strassenbau-Prioritäten anders gesetzt. Zwar ist die Strecke von Besancon Richtung Schweizer Grenze teilweise erheblich verbessert worden. Doch von einem Ausbau auf Autobahnstandard von der Grenze in Le Creuxsur-Vallorbe nach Frankreich ist nun vorläufig nicht die Rede. Das bedeutet, dass die Automobilisten, die auf der N 9 nach Vallorbe gelangen, von der Grenze an die französische Route Nationale 57 befahren müssen, um Pontarlier und Besancon zu erreichen. Um in Zukunft grosse Verkehrsstockungen zu vermeiden, ist in Le Creuxsur-Vallorbe der alte Zollplatz vergrössert worden ; langfristig ist gar ein neues Zollgebäude geplant. Die Strecke Vallorbe-Chavornay ist eine Autobahn zweiter Klasse. Die 3,6 km lange Strecke zwischen Orbe und Chavornay ist dabei vierspurig (richtunggetrennt) mit einem Mittelstreifen angelegt. Diejenige zwischen Orbe und Vallorbe ...
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