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... haben sich die hauptsächlichsten österreichischen Automobilfabrikanten, d. h. Steyr und Austro-Daimler, dahin geeinigt, durch eine engere Zusammenarbeit gemeinsam die weltwirtschaftlichen Schwierigkeiten im allgemeinen und diejenigen Oesterreichs im besondern, zu überwinden. Aus dieser Ueberlegung heraus resultiert die Zusammenfassung der kommerziellen Tätigkeit beider Firmen, wodurch sich naturgemäss nicht zu unterschätzende Einsparungen ergeben, sei es auf dem Gebiete der Auslandsvertretungen, der Propaganda und des Verkaufs. Zweifellos bringt die gemeinsame kaufmännische Bearbeitung der Kundschaft beider Firmen erhebliche Vorteile, da sie dadurch in die Lage versetzt werden, dem Kundenkreis mit einer grösseren Variation von Modellen zu dienen. In technischer Hinsicht bestehen jedoch zwischen Steyr und Austro- Daimler nach wie vor getrennte Fabrikations- •irogramme, d. h. Steyr beschränkt sich auf den Bau von Wagen mit kleinerer Motorenstärke (bis 11 HP), während Austro-Daimler Typen höherer Stärkeklassen auf den Markt bringt. Vor allem aber hat sich Austro- Daimler in letzter Zeit auf den Bau von Schienenomnibussen konzentriert und darin durch spezielle Konstruktion nicht nur in Oesterreich, sondern auch im Ausland besondern Anklang gefunden. Diese Produktionsbeschränktmg "auf"" verschiedene Typenklassen hat ...
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