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... unwiderstehlichen «Six-Appeal». Wy Goldrichtig Der freudigfeurige 2.8-Sechszylinder lässt aber kaum Zeit zur Rückbesinnung, zu sehr begeistert das fahrdynamische Erlebnis. Eine sanftmütige, niedertourige Fahrweise wird von einem dumpfsonoren Auspuffsound untermalt, der ab 2500/ min ein helleres Klangbild annimmt. Die exzellente Durchzugskraft aus dem «Drehzahlkeller» fördert einerseits das schaltarme Gleiten, anderseits muss zum Beschleunigen nichtzwingend zurückgeschaltet werden: Ein dezidierter Tritt aufs Gaspedal genügt zum zügigerenVorankommen vollauf. Wer dem Z3 2.8 aber die Sporen gibt, dürfte nicht nurvom herausragenden Temperament angetan sein, sondernvielleicht noch mehr von der turbinenartigen Laufkultur. Eine schulmässige Motorkonstruktion, frei von Massenkräften und -momenten, hat praktisch nur Vorteile; die längere Bauweise (80 cm) gegenübereinem V6 kann beim Z3-Roadster nicht als Nachteil gewertetwerden, denn schliesslich stand die standesgemäss lange Frontpartie aufnahmebereit zur Stelle. Für die beiden Insassen bleibt in jedem Fall genügendRaum. Die unmittelbare Nähe Unter der langen Haube findet der 2,8-Liter-Reihensechszylinder gut Platz. Lederund Cromline-Ausstattung kennzeichnen das luxuriöse Interieur des 2.8. (Werkfotos) Nr. 48/21. November 1996 Amüsantes Power-Play Weder das zahlenmässige Leistungsangebot von 192 ...
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