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... fenhindernis. (D = 1 bedeutet, dass der Aufbau nur eine Schwingung ausführt, D = 0, dass keine Dämpfung vorhanden ist.) ist, für die Vorgänge der Wirklichkeit ein Modell zu finden und dieses mathematisch zu beschreiben. Bei der Aufstellung des Modelies ist man gezwungen, Vereinfachungen zu treffen. Die dabei möglichen Fehler sind zu beachten. Wenn auch bei grossen Rechnern durch die Rechnerkapazität den mathematischen Problemen kaum Grenzen gesetzt sind, ist es oft sinnvoll, sich auf ein grundsätzliches Modell zu beschränken, welches dann noch überschaubare und verständliche Lösungen liefert. Völlig mit der Wirklichkeit übereinstimmende Ergebnisse wird man daher mit dem Rechner nicht erzielen können. Andererseits lassen sich aber die im Versuch auftretenden Ergebnisse oft am Rechner durch theoretische Modellversuche erklären. In den folgenden Abschnitten seien einige Probleme aus der Fahrzeugtechnik gezeigt, die sich mit einem Analogrechner lösen lassen und somit dem Konstrukteur Daten für die Entwicklung eines Fahrzeuges geben können. Für die Untersuchungen auf dem Gebiet der Schwingungstechnik ist der Analogrechner nicht mehr fortzudenken. Bei der Vielzahl der Variablen, die die Federung eines Strassenfahrzeuges beeinflussen, ist er für die Optimierung der Federung besonders geeignet. Aehnliche Versuche an praktischen Modellen wären kaum denkbar. ...
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