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... Der Mund war gerade so leicht geöffnet, dass die Lippen einander nicht berührten. Auf den zarten Wangen schimmerte noch als letzte Spur von den vorhin vorgeführten Uebungen ein leichtes Rot. Der eine Arm war lässig über den Bettrand geglitten, und die Hand ein wenig zur Faust geballt, fast wie eine Blütenknospe, die gerade im Begriff stand, sich zu öffnen. Mit Mühe unterdrückte Himanen einen Seufzer, dann aber setzte er seinen Fuss entschlossen auf das äussere Fensterbrett. Zur Sicherheit unterzog er zunächst den Hofplatz einer eingehenden Betrachtung, bevor er sich weiter auf den Weg machte. Plötzlich bekam er einen gewaltigen Schreck. Was lag da für ein graues Ding neben dem Baum? Der Hund? Neinl Er hatte Glück: es zeigte eich, dass es nur ein Stein war. Weg begegnete. Doch das Schicksal gab ihm zunächst noch Bedenkzeit, denn es geriet niemand in seinen Gesichtskreis, um ihn zu einer schnellen Entscheidung zu treiben. Einmal — es war bereits einige Zeit verstrichen — kamen zwei Mädchen die Strasse entlang gegangen, die gemeinsam einen mit einem Tuch bedeckten Korb trugen; aber Kehkonen war überzeugt, dass von ihnen wohl keinerlei Hilfe zu erwarten war: diese Art von Mitmenschen konnte der unbekleidete Mann für seine Zwecke nicht gebrauchen! Als er wieder eine Weile gewandert war, begriff Kehkonen aber auch, dass es ziemlich nutzlos und ausserdem recht mühsam ...
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