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... den CO.-Ausstoss zu sensibilisieren. Die Energieetikette ist die Fortsetzung der Vereinbarung vom 19. Februar 2002 zwischen dem Uvek (Verkehrsdepartement) und autoschweiz (Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure). Nach diesem Vertrag soll der durchschnittliche Verbrauch neu zugelassener Personenwagen von8,4 L bis ins Jahr 2008 auf 6,4 L/100 km gesenkt werden. Ende 2005 lag der Durchschnittbei 7,67 L/100 km. Die Energieetikette ist einerder drei Pfeiler, auf dem die Strategie des Verkehrsdepartements ruht. Die anderen beiden Pfeiler sind die sparsame Fahrweise sowie die Förderungdes nicht motorisierten und kombinierten Verkehrs (Veloland, Mobility, Carsharingusw.). Nach der Einführung anno 2003 wurde der Massstab jeweils per Juli 2004 und Juli 2006 verschärft. Das hatte zur Folge, dass aufgrund dieser Massnahmen der Prozentsatz der umweltfreundlichsten Fahrzeugevon 24,3% im Jahr 2004 nach Eintritt der Verschärfung im Juli 2004 um fast 10% zurückging(von 24,3 auf 14,6 1/2). Auch in der zweitbesten Kategorie Bsank der Anteil dieser Fahrzeuge (von 19,6 auf 12,1 %). Umgekehrt stieg der Anteil der verbrauchsstärkeren Fahrzeuge im Jahr 2004 in den KategorienE und F beträchtlich an (von 10,8 auf 17,5 1/2 bzw. von 4,6 auf 8 , 1 %). Aufgrund der verschärftenNormen vom Juli 2006 dürften die Verkäufe in den Klassen A und B zunächst voraussichtlich ...
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