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... dass er mit bedeutenden Persönlichkeiten darüber Verhandlungen anbahnte. Als ich dann sah, wie er Lindberghs Bücher las, wie er nächtelang denSternenhimmel beobachtete, waren meine Sorgen zurückgestellt, und es galt nur,ihm bei dem grossen Werk helfen. Denn ich wusste, wenn er überhaupt möglich•war, würde der Flug seiner Vorsicht und seinem Orientierungssinn gelingen. Das ist auch heute noch mein Prinzip:Ihn nicht zurückzuhalten und uns beiden das Leben mit Sorgen zu verbittern. ImGegenteil, es so schön zu machen, wie nur -möglich, jede glückliche Minute voll zugemessen, viel mehr als der jemals gemessen kann, dem ständige Sicherheit einegewohnte Selbstverständlichkeit ist. Und meinem Mann bei Vorarbeiten, bei Vorträgen und neuen Plänen zu helfen, soweit es in meinen Kräften steht.» T*e und Nacht unter schwerster Verantwortung. (Eine Operationsschwester eines grossenKrankenhauses erzählt.) «Arbeit heisst für uns: an stillen Tagenvon 9—1 und von 5—7 tätig und während der täglichen und nächtlichen Freizeit jederzeit zur Arbeit bereit und erreichbar zu sein. Aber was sind Berufsstunden ineinem Beruf, dem eigentlich das ganze Leben gehört? Denn ob wir morgens schonum 7 oder abends spät bei einem schweren Fall assistieren müssen, immer heisstes, Nerven und Aufmerksamkeit voll anspannen, sich der ungeheuren Verantwortung jederzeit bewusst sein. Denn ein ...
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