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... bei der Passage der Modeneser Kleinode Spalier. «La Ferrari» gilt in Italien als so etwas wie ein nationales Heiligtum. Die Rundfahrt in der Emilia begann im alten Autodrom, der zugleich ein Flugplatz ist. Die Wagenkolonne umrundete auch den einstigen Circuit im Stadtpark, in welchem sich Nuvolari und Co. grosse Schlachten geliefert hatten. Ein vergnügliches und von vielen kulinarischen Höhepunkten unterbrochenes Rallye durch die nächste Umgebung führte in mittelalterliche Städtchen und an schönen Schlössern vorbei. Und überall säumte eine Riesenmenge die Strassen. Zu den grössten Raritäten zählten ein Zwölfzylinder des Typs 166 (2- Liter) aus dem Jahre 1950, dann ein 340 Barchetta von 1951 (aus der Schweiz), ebenso die vierzylindrigen Rennsportwagen der Serie 750 Monza oder 500 Mondial aus den frühen fünfziger Jahren, dann auch ein Testä Rossa, mit welchem die Scudena Serenissima 1962 die 12 Stunden von Sebring gewonnen hatte (Graf Giovanni Volpi di Misurata fährt noch heute mit diesem Rennprototyp zu besonderen Anlässen). Zu sehen waren auch die 250 GTO, die 275 LM oder 330 LMB, dann die 250 GT/SWB, die 250 California sowie die gängigeren Modelle aus den sechziger Jahren wie die 275 GTB oder die 330 GT, bis zum aggressiven und imposanten 365 GTB 4 Daytona. Als Dreingabe liess das Werk einen vorletztjährigen Formel 1 des Typs 312 T4 aufkreuzen, ...
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