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... UND UNTEN Finale zur CANAM-Serie 1973 in Riverside: Mark Donohue im 917/30 und Jody Scheckter im 917/10 in der ersten Reihe; Gérard Larrousse im wendigen 908/3 bei der Targa Florio 1971 VON OBEN LINKS IM UHRZEIGERSINN 911 Carrera RSR Turbo 2.1, Le Mans 1974 (links am Auto Norbert Singer); über 1000 PS: Bi-Turbo- Zwölfzylinder des 917/10; einziger Sieg des Moby Dick-935: 6 h Silverstone 1978 mit Mass/Ickx. und Valentin Schaeffer schaffen es, die Aufladung so weit zu verfeinern, dass sie auch auf kurvenreichen Strecken halbwegs funktioniert. Auch wenn das berüchtigte Turboloch die Fahrer zu einem völlig neuen Fahrstil nötigt. 1972 gelingt George Follmer mit dem 1000 PS starken 917/10 Spider der Gesamtsieg. Gegen den 917/30 von 1973, der im Training aus dem 5,4-Liter-Bi-Turbo-Zwölfer 1300 PS schöpft, ist dann kein Kraut mehr gewachsen. Pilot Mark Donhoue spricht von einem »unfairen Vorteil«, als wäre ihm die krasse Überlegenheit des 385 km/h schnellen Monsters peinlich. Nach diesem zweiten Sieg haben die CANAM-Macher die Nase voll – und verbannen Porsche aus dem Championat. Doch in der europäischen Interserie demütigen 917/10 die Konkurrenz danach noch mehrere Jahre lang. Und der Turbo macht weiter Karriere – zunächst im 911. 1974 geht es mit dem 911 Carrera RSR Turbo 2,1 los. Mit einem Monolader und Ladeluftkühler bringt der Prototyp 500 ...
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