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... Aber was mich am meisten daran fasziniert ist die Tatsache, dass Träumer wieder eine realistische Chance haben, sich ihre eigenen, ganz individuellen Autos bauen zu lassen: VW hat angekündigt, die Plattform des ID Buggy für externe Hersteller, Startups und Visionäre zur Verfügung zu stellen, um darauf ihre eigenen Karosserie-Kreationen zu setzen. Vielleicht braucht man dafür irgendwann gar keine teuren Coachbuilder mehr, sondern jeder kann sich seine selbst entworfene Traum-Karosse mit dem 3D-Drucker ausdrucken! Vielleicht gibt es demnächst ein Pendant zu den Burda-Heften der 50er-Jahre, mit deren Hilfe sich jede mäßig begabte Hobby-Schneiderin an der Nähmaschine zur Mode-Designerin aufschwingen konnte. Digitale Schnittmusterbogen, mit denen man sich sein eigenes Traumauto erschaffen kann. Porsche hat mit dem Startup »Second Skin« einen ersten Schritt in diese Richtung getan. Dort kannst du dir das Lackdesign online individuell gestalten und auf dein Auto übertragen lassen. O.K., das ist nur oberflächliche Kosmetik. Aber was ist, wenn das erst der Anfang ist? Wenn es weitergeht mit selbst entworfenen Autoteilen. Aus dem 3D-Drucker in Nullkommanix erstellt. So wie man sich heute im Drogeriemarkt die Handyfotos am Automaten ausdruckt, lässt man sich sein individuelles Armaturenbrett, einen Außenspiegel, und warum nicht auch ganze ...
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