Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... zu regnen,sodass die Zeiten aus dem ersten Lauf den Ausschlag gaben. TAGESSIEG FÜR REY Obwohl er vor dem Start noch meinte,sein Martini-Alfa sei für den 2,5 km langen Parcours auf dem Nidwaldner Militärflugplatz etwas zu lang übersetzt, kam Michel Reymit seinem formelfreien, rund 260 PS starken Rennwagen amschnellsten (in T24,71”) durch die 40 Tore; nach Moudon sein zweiter Tagessieg in der ablaufenden Saison. Für Jean-Jacques Dufaux (1’27,77”) war der Kurs etwas zu wenig flüssig ausgesteckt, um die Power des Reynard F3000 ausspielen zu können. Trotzdem verdrängte er Fabian Gysin imRalt-Alfa (1 ’28,47”) noch auf den dritten Gesamtrang. Der Wä-denswiler verwies seinen Innerschweizer Formel-3-Kollegen Philippe Schüler, der dafür mitder besten Regenzeit glänzte, um nur 13 Hunderstel auf den vierten Rang. DANK AN ERB Im Slalom-Cupwar die Entscheidung schon vor dem erstmals in Buochs ausgetragenen Final gefallen. Meister Jakob Morgenegg hielt sich mit einem weiteren, dem insgesamt siebten Sieg in der SuperSerieschadlos. Mit 1’34,83” war er im Opel Astra OPC um 0,81 ” schneller als sein Markenkollege Werner Wermelinger und fast 2 Sekunden besser als sein Erzrivale Stephan Zbinden im Honda Integra. Den Vizemeistertitel entschieden die Streichresultate. Philippe Girardin musste sich inder formelfreien Klasse E2 bis 2000 cm’ zwar klar Francois Jeanneret im ...
Kommentare