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... Mini Mokes auf Reisen Über die Alpen in die Provinzen Südfrankreichs. Die beiden haben Sie wohl selbst gebaut?“, fragte der Zöllner an der deutschschweizerischen Grenze, und er war beileibe nicht der einzige, der angesichts zweier Mini Mo kes diese Frage stellte. Denn daß der Mini Moke ein un bekanntes Wesen ist, daran muß man sich als Besitzer gewöhnen. Schließlich existieren nur noch wenige Exemplare dieses auf dem Mini 850 basierenden Vehi kels, das bis 1968 in kleinen Stückzahlen bei Austin in Eng land gebaut wurde, damals aber kaum Liebhaber fand. Heute freilich ist das anders. Der zierliche, mit dem grimmigen Gesicht eines Jeeps gezierte Moke gehört inzwischen zu den gesuchten Raritäten, und daß sich gleich zwei zu einer ausge dehnten Fahrt durch den Süden Frankreichs zusammenfanden, ist denn auch einem Zufall zu verdanken. Ich — seit Jahren glücklicher Moke-Besitzer — hatte auf dem Dachboden einer Scheune ein zweites dieser un erhört offenen Mobile entdeckt und natürlich sofort gekauft. Der Gedanke, mit diesen beiden grö ßere Taten in Angriff zu nehmen, lag nahe, zumal der diesjährige Sommer nichts zu wünschen üb rig ließ. Große Strecken mit betagten Automobilen zurückzulegen, birgt immer das Risiko mechanischer Unpäßlichkeiten. Die erste Über raschung hält ein Moke schon nach wenigen Kilometern zügi ger Fahrt auf ...
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