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... für historische Rennund Sportwagen, DTM-Rennen sowie auchRallye Raids. Der AR-Sportredaktor musste meiner Meinung nach stets einen möglichst guten Überblick über die verschiedenen Automobilsportdisziplinen haben und nicht etwa in die sture Einseitigkeit des reinen Formel-1-«Fachidiotismus» verfallen. Sich in eine «neue» Kategorie zu vertiefen war immer besonders faszinierend. Der Beruf hat mir stets Spass bereitet(auch wenn ich ihn zwischendurch - wenn es aufregende Momente gab - malverwünschte), immer habe ich mich auf die nächste AR-Ausgabe gefreut, fast regelmässig rief ich bei den wöchentlichenRedaktionskonferenzen (zum Ärgernis einiger Kollegen) nach noch mehr Raum für den Sportteil. Aber die AR soll ja allen etwas bieten, und bekanntlich sind noch lange nicht alle Menschen Racing-FansAuf allen fünf Kontinenten kam ich mit vielen interessanten Menschen zusammen, es waren auch Hunderte von Insidern, über die ich via verschiedene Sprachkanäle zu meinen Informationen kommen konnte. Die vielen gutenFreunde werde ich nun missen. Leider musste ich auch miterleben (besonders in den Sechzigerjahren), wie Rennfahrerums Leben kamen. Das waren die schrecklichsten Momente. Besonders nahe gegangen ist mir der Tod von Jo Siffert 1971. Zum Glück hat die Sicherheit im Verlaufe der Jahrzehnte Riesenfortschritte gemacht. HUNDERTE VON WEEKENDS 40 Jahre bedeutete auch, an ...
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