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... Gesicht mit den Rechtecklampen und dem schmalen Grill mit der bis zum hinteren Dachpfosten keilförmig ansteigenden Seitenlinie. Die mattschwarzen Stossstangen setzen sich nach unten ohne Unterbruch fort, vorn in einen Spoiler, hinten in eine Heckschürze. Zwei seitliche Prä- gekanten modellieren die Karosserienanken. Ungewohnt sind auch die versenkten Türschlösser, deren quadratische Schlossdrücker sicher nicht für lange Fingernägel ausgelegt sind. Die hinteren Dachpfosten sind ausgenützt, rechts durch den abschliessbaren Tankdeckel, links eine zwar nur vorgetäuschte Öffnung der Innenentlüftung. Die hohe hintere Heckwand wird erst 80 cm über dem Boden durch die Unterkante des Kofferdeckels unterbrochen. In gleicher Höhe liegt der untere Rand der sehr hoch liegenden, vom Hintermann deshalb leicht sichtbaren Heckleuchten. Wie man sich täuschen kann: Von aussen sieht der Giulietta doch gedrungener aus als der Alfetta, dabei ist er nur 3 cm kürzer und niedriger, aber 3 cm breiter als das grössere Modell; Die Innenraumabmessungen sind bei beiden identisch. Der traditionelle Zweinockenwellenmotor wurde unverändert von der Giulia-Reihe übernommen. Man kennt seine Anatomie: Kopf und Block aus Leichtmetall, zwei obenliegende Nockenwellen, nasse Zylinderbüchsen, recht mächtige Horizontal-Doppelvergaser. Nach den Werkangaben holt die Maschine aus ihren 1570 ...
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