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... der offenen und gedeckten Tieferlegung der Bundesbahn zwischen Goldach und Rorschach, ein solches der teilweisen Hö- herlegung der Bahn und ein Projekt der Verlegung der Bahn in einen Tunnel. Damals schieden die beiden Tieferlegungsprojekte aus technischen Gründen aus; die Tunnelvariante als teuerste Variante erschien finanziell untragbar (und soll dies, wie gesagt, auch heute noch sein). Die teilweise Höherlegung der SBB schien diskutabel zu sein, wenngleich im Rorschacher Stadtbild wegen der vorgesehenen Viaduktführung starke Eingriffe zu befürchten waren. 1959 lehnten die Rorschacher Stimmbürger nach einem heftigen Pro und Kontra das Projekt der teilweisen Hö- herlegung ab, damit auch die Kredite zur weitern Bearbeitung des Projektes. Die Verkehrssanierung blieb ungelöst; die Projekte verschwanden für einige Zeit in den Schubladen. 1960 wurde der Bundesrat durch Rorschach ersucht, die Tunnelvariante allenfalls zu subventionieren, wozu sich der Bundesrat 1963 bereit erklärte. Als Grundlage für ein entsprechendes Subventionsgesuch wurde daraufhin zwischen den Vertretern der st.-gallischen Regierung, des Rorschacher Stadtrates und der Generaldirektion der SBB vereinbart, ein generelles Bauprojekt auszuarbeiten, wobei allerdings aus Kostengründen von. Anfang an auf den Einbezug einer gleichzeitigen Aufhebung des Niveauüberganges der ...
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