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... Später wechselte er dann auf Physik über und machte schließlich seinen aka demischen Grad in Maschinenbau. %n O x f o r d g i n g H e r d z u m « N a t i o n a l G a s Turbine Establishment» in Farnborough, wo eran d e r E n t w i c k l u n g d e s C o n c o r d e - P r o j e k t s m i t arbeitete. «Hier eignete ich mir meine Kenntnisse auf dem Gebiet der Aerodynamik an, die sich s e i t d e m m e h r a l s s e h r n ü t z l i c h e r w i e s e n h a b e n . Und wenn wir jemals in die Herstellung von turbinengesteuerten Rennwagen verwickelt werden sollten, wird mir meine Zeit bei der < N G T E > n o c h m e h r z u s t a t t e n k o m m e n - n i c h t n u r in Anbetracht dessen, was ich dort gelernt habe, sondern weil ich mit meinen früheren Arbelts kollegen und Freunden noch immer in engem Kontakt stehe. Auch zu Informationen und Versuchsgeländen habe ich noch weitgehend Zutritt». In Farnborough bestand also Robins Arbeit nicht im Entwerfen von Rennwagen, doch war er am Rennsport seit der Zeit interessiert, als er mit sei nem Freund Alan Rees in Monmouth zur Schule ging. «Wir pflegten in der hintersten Bank zu sitzen und begeistert Denis Jenkinsons Artikel in <Motor-Sport> zu lesen. Alan schwärmte schon damals davon, ein berühmter Rennfahrer zu werden - und er ist es ja schließlich auch gewor den. Wir blieben weiterhin gute Freunde, und ...
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