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... zwischen den Sessions nur 15 oder 20 Minuten. Atemlos geht es weiter mit 51 Teilnehmern der Gentleman Drivers bei der Woodcote und der Stirling Moss Trophy (mit C-Type, einer Vielfalt an Lister, frühen Lotus, DB2 und 3, Allard ...); danach dreißig Teilnehmer des FIA Masters Historic Formula One Championships; die Historic Motor Racing News U2TC führt ein BMW 1800 TI/SA. Auch eine Mittagspause gibt es nicht, da röhren die Masters Gentlemen Drivers pre ’66 GT Cars – eine Menge Lotus und E-Type, ganz vorne im Bizzarrini Georg Nolte und Michael Funke, im Nacken ein Schwarm AC Cobras. Danach ein Highlight für Genießer: die Historic Grand Prix Cars Association präsentierte zwei Rennen (und das Quali am Freitag, klar) mit Grand-Prix- Klassikern ab den 1920er-Jahren. Zugelassen waren nur Monoposti, deren Fahrer/Besitzer zwei Voraussetzungen erfüllen: sie sollten den Geist des Amateursports beibehalten und die Authentizität ihres Fahrzeugs respektieren. Die Autos der 53 (!) antretenden Fahrzeuge war ein Fest: Maserati 250F, einer gelenkt von Klaus Lehr, ein Talbot Lago T 26 SS und ein T 26 C, vor allem frühe Cooper und Lotus. Gar nicht so viel schneller geht es freitags beim Quali der Masters 70s Celebration zu – mit vielen 911ern, einem Procar M1 und Alfa; dann wieder pre ’63, diesmal an die siebzig historische Sportwagen (vor allem Lola und ...
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