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... Beteiligung nur darin bestand, dass neben 7 italienischen Fahrzeugen, 4 Fiat und 3 Chiribiri, nur 2 kleine Austro- Daimler das Rennen bestritten, so ist doch mit Bestimmtheit zu erwarten, dass das in der Zukunft wieder anders werden wird, denn die bösen Zeiten müssen nacn einem alten Naturgesetz doch auch einmal wieder durch gute abgelöst werden. Wenn wir den Bericht über das Rennen der kleinen Wagen bei Mailand dem über das 200 Meilen-Rennen auf der Brooklandsbahn voranstellen, so geschieht das nicht, weil wir das letztere Ereignis etwa geringer einschätzen, sondern lediglich, weil uns Mailand näher liegt als London. Man interessiert sich immer mehr dafür, was beim nächsten Nachbar vor sich geht, als was sich in weiterer Entfernung ereignet, gleichwertige Veranstaltungen vorausgesetzt. Dass es in Monza in Strömen regnen würde, wenn die kleinen Fahrzeuge auf die Reise geschickt werden, das stand eigentlich nicht im Programm der Veranstaltung, und es gehörte schon ein grosser Enthusiasmus dazu, während der fast 7 Stunden, die das Rennen dauerte, als Zuschauer durchzuhalten. Dass dies die Fahrer mussten, ist ja selbstverständlich, trägt aber nur zur Qualität ihrer Leistungen das Beste bei. Nach 8 Uhr morgens trafen die 4 Fiat auf der Rennbahn ein, denen 2 Austro-Daimler folgten. Letztere waren aber nicht die eigentlich für das Rennen bestimmten l]/2 ...
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