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... 2000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Die Firma, deren Name in nächster Zeit in «Volkswagen Caminhöes» (VW-Lastwagen) oder so ähnlich umgetauft werden soll, könnte also nach einer gewissen Zeit einen Teil der kürzlich entlassenen VW-Leute übernehmen. Die General Motors Corporation hat, wie schon berichtet, die Herstellung eines Elektroautos verschoben; es ist nicht wahrscheinlich, dass das Fahrzeug vor 1984 herauskommen wird. Anscheinend hat die Verzögerung aber viel mehr mit Preisfragen als mit technischen Problemen zu tun. Das GM-Elektroauto - es wird von Chevrolet gebaut - ist mit Zink- Nickel-Batterien ausgerüstet, die ihm zwar relativ gute Fahreigenschaften geben und die, für Elektroautos ein wünschenswertes Ziel, den Aktionsradius bis auf 160 km erhöhen; erst dann müssen die Batterien wieder aufgeladen werden. Aber auch diese Batterien haben eine begrenzte Lebensdauer. Man kann sie 300mal aufladen, bei «vorsichtigem» Fahren - und damit ist das Zurücklegen vieler kleiner anstelle weniger grosser Strecken gemeint - sogar 400mal, aber darauf muss man einen neuen Satz Batterien anschaffen, und der kostet, bei den heutigen Preisen 2000 Dollar. Dazu dürfte der Kaufpreis des GM-Elektroautos nicht niedrig sein; es werden jetzt Beträge zwischen 8000 und 10 000 Dollar genannt; der Kunde würde das in Kauf nehmen, wenn er billigen Strom anstelle ...
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