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... Leben erwacht. In den vorderen Reihen stehen ultraschnelle Lightweight-E-Types, ganz zu schweigen von einem D-Type und mehreren C-Types. Direkt vor und neben mir haben sich weitere »normale« E-Types sowie Mk1- und Mk2-Limousinen platziert. Dazu im Rückspiegel ein hübscher XK120 und ein paar weitere Oldtimer aus Coventry. Wer alte Jags liebt wie ich, kommt sich vor wie im Paradies. Die unter der Ägide der Abteilung Special Vehicle Operations (SVO) von Jaguar Land Rover durchgeführte Serie ergänzt perfekt die regen Aktivitäten von Jaguar Classic, die unter anderem am 4. Mai zur Eröffnung eines ersten Klassikcenters außerhalb Englands in Essen-Kettwig geführt haben (siehe auch Meldung auf den NEWS-Seiten dieser Ausgabe). Den kommerziellen Ambitionen auf dem Oldtimer-Sektor angemessen ist die Präsentation an der Rennstrecke – speziell der Hospitality-Bereich darf nach den Maßstä- ben eines historischen Motorsport-Events als gediegen gelten. Doch abseits der Champagner-Kelche und Canapés findet man den wahren Geist dieses Markenpokals – vibrierende Autos und originelle Charaktere, die sie mit Begeisterung schnell bewegen. Es fällt schwer, einen noch größeren Liebhaber der Marke Jaguar und des Motorsports zu finden als Nigel Webb. Er bot mir großzügigerweise an, 2016 bei Le Mans Classic den berühmten und nahezu unbezahlbaren D-Type von Hawthorn/Bueb zu ...
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