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... Startbeschleunigung benützt man Gleichung (7) und setzt darin a = 0: v = 0. 2 J, b V V Der etwas unübersichtliche Ausdruck lässt sich vereinfachen, wenn man den Rollwiderstand vernachlässigt und die Wurzel als Reihe entwikkelt. (llb) Gleichung (llb) zeigt, dass die Wandlungen für grösste Beschleunigung und grösste Steigfähigkeit nur gleich wären, wenn die Motordrehmasse im Verhältnis zur Wagenmasse vernachlässigt werden könnte. Das ist aber insbesondere im Gebiet der grössten Wandlung nicht möglich, und daher ist die Wandlung für grösste Beschleunigung immer höher als die für grösste Steigung. Der Einfluss der Motordrehmasse J, kann so gross werden, dass die Grenzbeschleunigung gar nicht mehr erreicht werden kann. Gleichung (lla) ha^ nur eine Lösung, solange die Wurzel positiv ist, also für Eine negative Wurzel bedeutet, dass der Motor vor Erreichen, der Rutschgrenze einen immer grösseren Anteil zur Eigenbeschleunigung verbraucht. In diesem Fall wird das Wandlungsverhältnis nicht durch die Rutschgrenze, sondern durch die optimale Beschleunigung begrenzt. Gleichung (6) wird mit a = 0 und v = 0 (was angenähert gilt) Leitet man diese Beziehung nach (i/r) ab und setzt die erste Ableitung = 0, so ergibt sich G f Vernachlässigt man auch noch den Rollwiderstand und setzt f = 0, so wird gtmg bestimmen, so muss also zuerst die Ungleichung (12) geprüft ...
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