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... Henri Toivonen und versuchte unauffällig den Kloß in seinem Hals runter zuwürgen. Dabei hatte sich der junge Raser tags zuvor noch we sentlich forscher geäußert: „Jetzt wird schneller gefahren. Nun geht’s nach Wales, und diese Strecken dort liegen mir mehr.“ Die England-Rallye war gera de zwei Tage und eine Nacht alt. Der Youngster lag auf Platz drei und hatte sich er folgreich in Schlagdistanz zu den beiden führenden Schwe den Anders Kulläng und Björn Waldegaard gehalten. Jedermann sprach mit Ach tung von diesem Toivonen, der schon 1978 mit einem privaten Sunbeam Lotus auf der Insel angetreten war und als Zehnter das Ziel erreicht hatte — den Sieg freilich traute ihm niemand zu. Denn den Sieger hatte man bereits unter den gestandenen Rallye-Männern ausgemacht. Noch in der Nacht vor der Hatz durch Britannien hatten die Teamchefs der acht kon kurrierenden Werksabord nungen ihren Tip abgegeben. Fünf setzten den blonden Fin nen Hannu Mikkola auf Sieg. Die restlichen Zähler waren auf den englischen Rallye- Star Tony Pond (Triumph TR 7) entfallen. Mikkola, der im nächsten Jahr den Audi Quattro pilotieren wird und die England-Rallye 1980 zum dritten Mal hinter einander gewinnen wollte, hatte sich die Schlacht taktisch klug eingeteilt. In den mittelenglischen Parks, wo die Rallye alljährlich in einem Zuschauermeer er trinkt. wollte er ...
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