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... (Salmson), Lefevre (La Perle), .Henneberg (La Perle), Guerin (La Perle), Velini , (Jean Gr^as), Hennysde Jpncy (Jean Gras), Morgan (Thö-, mas), Eldridge (Eldridge), Collet (Gollet-An-' zani). Duller übernimmt das Kommando, gefolgt von seinem Stallgenossen Seagrave, währenddem Conelli, der dritte des Kleeblattes, noch etwas zurückhält und mit Thomas kämpft. Aber bereits nach zehn Runden müssen die letzten Zweifel, darüber fallen, das» der Sieg einzig und allein bei einem der drei- Talbot liegen kann, die das Tempo diktieren und die nuT durch kurze Abstände voneinander getrennt sind. Die ersten hundert Kilometer werden von Seagfave mit einem Stundenmittel von 159,221 -km zurückgelegt. In der 70. Runde (175 km) stopipt er, um einen Pneu auszuwechseln, und Duller geht an ihm vorbei Die 100. Runde, das heisst die Mitte des Rennens, sieht die Konkurrenten in folgender Rangordnung: 1. Duller (Talbot), 2. Condli (Talbot), 3. Seagrave (Talbot), zwei Runden zurück; 4. Eldridge (Eldridge); 13 Runden zurück; 5. Bucciali (Buc), 15 Runden zurück; 6. de. Joncy (Jean Gras); 7. Celerier (Buc); 8. Collet (Collet-Anzani). Alle übrigen Konkurrenten haben aufgegeben. Duller fährt mit einem Stundenmittel von 161,163 km. Wohl hat ihm Seagrave die Führung wieder entrissen, aber in der 97. Runde erleidet dieser neuerdings einen Pneu-Defekt, so dass er etwas zurückfällt. 300 km ...
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