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... Dank der aus geprägten Elastizität des dumpf vor sich hinbrabbelnden Leichtmetall motors würden dem Morgan zur Not sogar zwei Gänge genügen — Schalten erweist sich selbst bei zügiger Fahr weise als eine nur in Ausnahmefällen notwendige Beschäftigung. Dennoch kann man an der neuen Aus legung Gefallen finden, denn der fünfte Gang ist extrem lang übersetzt und er möglicht dem Morgan-Piloten so eine Gangart auf der Autobahn, die im In teresse der Lebensdauer der Mechanik bisher besser vermieden wurde. Während nämlich früher die unverzüg lich ins rote Warnfeld des Drehzahl messers wandernde Anzeigenadel es geraten sein ließ, das beachtliche Lei stungspotential des 3,5 Liter großen Achtzylinders nur kurzzeitig voll auszu nutzen, kann der rechte Fuß des Mor gan-Piloten nun bedenkenlos auf dem schmächtigen Rollengaspedal bleiben: 160 km/h im fünften Gang nötigen dem Triebwerk nur gelassene 3500/min ab, und selbst bei Höchstgeschwindigkeit braucht man nicht zu befürchten, dem Motor zuviel zuzumuten. Die Tatsache, daß das Fahren im Mor gan mit minimalem Drehzahlaufwand automoior -sport vonstatten geht, hat natürlich auch ausgesprochen positive Auswirkungen auf den Benzindurst des Achtzylinders: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 12,0 L/100 km gab sich der Testwa gen geradezu schottisch sparsam. Neu gestaltetes Armaturenbrett Technische Daten ...
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