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... Ferrari 250 GT California Spyder LWB ($ 11,3 Mio.), ein Mercedes 540K Spezial Roadster ($ 11,8 Mio.) – und ein Ferrari 250 GTO für $ 35 Millionen. 2013 zahlte ein Bieter für einen Ferrari 340/375MM Competizione $ 12,8 Mio. und der 1954 von Fangio gefahrene Mercedes W196R erzielte $ 29,7 Mio. Im gleichen Jahr markiert ein Ferrari 275 GTB/4 N.A.R.T. Spyder mit $ 27,5 Mio. sein Revier – und einen neuen Auktionsrekord. Im Jahr 2014 schließlich erzielte Bonhams in Kalifornien die stolze Summe von $ 38.115.000 für einen weiteren Ferrari 250 GTO. All das ist jedoch vergleichsweise preis - wert, verglichen mit dem absoluten Spitzenpreis von $ 52 Mio., die in einem Privatverkauf ebenfalls für einen 250 GTO aus dem Jahr 1963 angeblich bezahlt wurden. Sehr viele, sehr hohe Zahlen, zugegeben. Aber ist die Angst vor dem Platzen der Blase gerechtfertigt? Schließlich warnt man schon seit Jahren davor und trotzdem entwickeln sich die Preise rasant immer weiter nach oben. Und: Ist die teils derbe Kritik an dieser unglaublichen Preisentwicklung gerechtfertigt? Diese Frage stellt sich besonders, da die lauteste Kritik von den Leuten kommt, die sich – wie ich – diese Fahrzeuge ohnehin nicht leisten könnten, selbst wenn sie nur ein Zehntel ihres Preises kosten würden; die aber Angst haben, dass im Sog dieser Entwicklung ihr Hobby irgendwann unbezahlbar wird. ...
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