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... sind, sind in erster Linie auf Kopflosigkeit und zu langsames Reagieren zurückzuführen. Ehe man sich in einen sehr schnellen Wagen setzt, hat man die Pflicht, bei einem Augenarzt feststellen zu lassen, wie schnell das Auge funktionieren kann. Auch dafür gibt es ein Training. Man kann sich erziehen, schneller zu sehen, als man denkt. Der Instinkt allein genügt, nicht. In Augenblicken der Gefahr, der sogenannten Schrecksekunde, wird der routinierte Fahrer bewusst die Gefahr zu verkleinern oder ihr zu entkommen suchen. Wenn man sagt: « Er hat instinktiv das Richtige getan», so entsteht dieses « instinktiv» aus der Praxis. Der Anfänger wird instinktiv vielleicht genau das Gegenteil von dem tun, was der geübte Fahrer im gleichen Augenblick macht. Die anderen Vorbedingungen eines Rennfahrers zu erläutern, ist überflüssig, denn sie sind ohne Kommentar nicht misszuverstehen. Einprägen und danach handeln, dann weiss man auch, worauf es ankommt. v Kurventechnik. Mit der Kurventechnik ist es wie mit Gehen, Essen, Schlafen. Jeder hat dabei seine, eigene Note, Im Grunde genommen soll dabei dasselbe herauskommen. Der eine fährt die Kurve abgerundet richtiggehend aus — genau wie die Form der Kurve ist. Der andere nimmt sich den Scheitelpunkt — fährt schnurgerade bis zu diesem Punkt, wirft dort den Wagen herum und fährt ebenfalls schnurgerade wieder fort. Kurvenfahren ...
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