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... sich einer der Herren zu mir um und sagte: „Ich weiß, wo einer steht.“ Das sind so Augenblicke, sage ich Ihnen, da weiß man nicht, ob man’s überlebt. Das Herz steht nämlich still. Und man vergißt, es wieder in Gang zu setzen. Wie gut, daß es vollauto matisch arbeitet. Ich wäre sonst schon hundertmal gestorben. ■'Vw-.'. , Aufbau aus Holz: Framo-Dreirad Er wußte es dann aber noch nicht ge nau. Sie puzzeiten alle eine Adresse zusammen, mit der ich zum Telefon eilte, um den Rest der Wahrheit über die Fernsprech-Auskunft zu erfahren. Ich rief den Mann an, bei dem das Framo-Dreirad stehen sollte. Und bei dem stand es auch. „Ziemlich zerlegt“, sagte er, „ich habe nämlich schon begonnen, es zu restaurieren ..." / „Ach so“, wimmerte ich, „dann wollen Sie es bestimmt nicht verkaufen?“ „Doch“, sagte er, „ich habe die Lust verloren, und ich gebe die Werkstatt auf, in der es steht. Doch, es muß weg.“ Es muß weg! Wohin? Natürlich zu mir. Ich schirrte mein Gespann an und fuhr ein paar hundert Kilometer weit. Es hatte einem Milchmann gehört. Und neben dem Haus des alten Milch mannes im Garten unter einem Apfel baum hatte der Mann, zu dem ich fuhr, das Framo-Dreirad gefunden. Es war kein Pritschen-, sondern ein Kastenwagen. Schon mit Lenkrad. Ein Jahr zuvor, noch 1932, hatte man sei nen Framo über eine trapezförmig ge bogene Stange ...
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