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... zugänglich gemacht werden soll. Wir beginnen deshalb in dieser Ausgabe mit dem Abdruck eines Auszuges. Red. ratlichen Vorschlag mit geringfügigen Abänderungen und Ergänzungen am 21. Juni 1960 zugestimmt. Das neue Nationalstrassennetz enthält drei wintersichere Transitverbindungen über die Alpen. Hierfür konnten nur direkte Verbindungen in Betracht kommen, d. h. solche, bei denen dem Hauptübergang kein zweiter Pass vorgelagert ist; es sind dies — der Simplem als Verbindung vom Rhonetal nach dem Süden — der Gotthard als Verbindung aus dem Reusstal nach dem Süden — der Bernhardin als Verbindung aus dem Rheintal nach dem Süden. Damit steht das Nationalstrassennetz im Westen und Norden über die Knotenpunkte Genf, Lausanne (Vallorbe), Basel, Schaffhausen und St. Gallen/ St. Margrethen mit den Europastrassen Frankreichs, Deutschlands und im Sü- den mit Italien in Verbindung, so dass die genannten drei Nord/Süd-Transversalen durch das Rhone-, das Reussund das Rheintal zu den alpinen Bindegliedern der europäischen Nord/Süd- Transitlinien werden. Dabei war die Planungskommission der Meinung, die Bewältigung des winterlichen Gotthardverkehrs könne bis in die achtziger Jahre der Bahn überlassen bleiben. Die Bahn sollte auf Grund der Verkehrsprognosen der Planungskommission nach dem geplanten und heute zum Teil erfolgten Ausbau der Bahnhöfe Göschenen und Airolo, ...
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