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... Zeitung Australiens,die während des World Solar Challenge 1990 sechsmal herauskam. Gestaltet auf einem Macintosh Computer und gedruckt auf einem Laser-Drukker. Jeden Tag an einem anderen Ort. Unterwegs im siedend heissen australischen Outbackzwischen Darwin und Adelaide. Wieso ich Ihnen das erzähle? Weil ich der Sünder bin, der «solarmoBIEL» (so der Nameder Zeitung) realisiert und die Texte darin verfasst hat. Und weil dieser hirnrissige Kommentar eigentlich den einzigen Unfall verkörpert, der sich während des 3007 km langen Solar- Rennens im Umfeld des Teams der Ingenieurschule Biel (ISB)ereignete. Ansonsten lief nämlich alles dermassen wie am Schnürchen, dass dem Häufchen helvetischer Chronisten,welches dem mit einem Durchschnittstempo von 65 km/hdurch den australischen Glutofen surrenden «Spiritof-Biel-Bienne II»-Solarmobil hinterher fuhr, allmählich die Tinteaustrocknete. Understatement vor dem Start Dabei hatte alles so vielversprechend begonnen. Zur Bemalung der «Spirit of Biel-Bienne II»(ausführliche Beschreibung in «AR» 41/1990) hatte Haupt-Sponsor Swatch einen italienischen Star-Designer bemüht,welcher der Haut des tropfenförmigen Gefährts eine abenteuerlich schockfarbene «Chegelischüeler»-Zeichnung verordnete, die das Fahrzeug noch auffälliger machte als dieGarderobe von Elton John. Im Vorfeld des Rennens hatte ISB- Direktor Fredy Sidler ...
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